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Autogas – Kampagne zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades und Steigerung der Marktanteile

Vor Kampagnenbeginn gab es in Deutschland rund 820 öffentliche Autogastankstellen. Mitte 2010 sind es rd. 5.900. Die Zahl der auf Autogas ausgerüsteten Fahrzeuge stieg von 25.000 auf über 400.000. Die für Erdgas bis 2018 geltenden Steuervorteile gelten inzwischen auch für Autogas.

Aufgabe: Flüssiggas (Autogas) als Erdgas ebenbürtigen, aber technisch einfacher zu handhabenden alternativen Kraftstoff herausstellen. Hinweis auf die wesentlich längere Tradition. Abbau politischer Hemmnisse und Erreichen der Gleichstellung mit Erdgas hinsichtlich Steuervorteile und Förderung. Kfz-Werkstätten und Tankstellen motivieren, Autogas anzubieten. Der mittelständisch geprägten Flüssiggas-Branche helfen, nach außen auf Augenhöhe mit den Erdgaskonzernen wahrgenommen zu werden.

Lösung: Entwicklung eines einprägsamen Schriftzuges und Slogans. Spezifische Information für Politik, Kfz-Werkstätten, Tankstellen, Autofahrer und Medien. Enge Einbindung der DVFG-Mitglieder und des Verbandes in die politische Arbeit, z. B. Parlamentarierfrühstück und regelmäßige Informationen.

Umsetzung: DVFG-Mitglieder werden überzeugt, an der Kampagne teilzunehmen und sie gemeinsam zu finanzieren. Schriftzug „AUTOGAS“ und Slogan „Voller Tank. Halbe Kosten.“ werden eingeführt und sind auf allen Werbemitteln, Plakaten, Anzeigen sowie im Internet zu sehen. Thesenpapier und Argumentationshilfen für politische Arbeit. Start-up-Kongress in München mit europäischer Beteiligung. Marketing-Ordner für Kfz-Werkstätten, zielgruppenorientierte Broschüren, Flyer und Anzeigen. Regelmäßige PR-Aktionen, große Messeauftritte auf der AMI - Auto Mobil International in Leipzig mit Gewinnspiel.

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Regionalmarketing Mainfranken

Über 3 Jahre angelegte Kampagne, die mit den Mitteln klassischer Werbung unter Einbeziehung von Multimedia, das Besondere und Typische in den Bereichen Landschaft und Natur, Bildung und Forschung, Kultur und Wirtschaft herausstellt. Aufgabe: Bekanntmachung der Standortvorteile des bayerischen Regierungsbezirkes Unterfranken zum Zwecke der Firmenneuansiedlung. Vermarktung des Wirtschaftsstandortes und dessen erfolgreiche Positionierung im Wettbewerb der Regionen, die Attraktivität durch eine stärkere Zusammenarbeit der beteiligten regionalen Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik steigern. Bevölkerung und Unternehmen die eigenen Stärken deutlich machen und die Identifikation mit der Heimat fördern. Lösung: Der Focus wurde auf Würzburg gelenkt. Daraus entstand der geografisch zwar nicht ganz korrekte, aber hinsichtlich Bekanntheitsgrad und Attraktivität nach außen überzeugende Gedanke, die gesamte Region als „Mainfranken“ zu vermarkten. Entwicklung eines Logos, das sich mit denen von Firmen, Institutionen, Städten und Gemeinden gut verträgt und trotzdem die typischen Merkmale der Region kommuniziert. < b>Umsetzung: Strukturanalyse zu Stärken und Schwächen der Region sowie Grundlagenuntersuchung zum Selbst- und Fremdimage als Basis für die weitere Vorgehensweise. Aufbau, Organisation und Betreuung eines Arbeitskreises mit Vertretern der Landkreise und kreisfreien Städte. Entwicklung eines „Mainfranken-Logos“ und des Slogans „In bester Lage“: Die Diagonale symbolisert Dynamik, der Schnittpunkt zwischen Grafik und Schrift ist das Zentrum – Verkehrsmittelpunkt. Die grafischen Elemente stehen für den Main und in seiner Spiegelung für klaren Himmel und intakte Umwelt. Bewusst doppeldeutig nutzt der Slogan zwei echte Vorteile der Region: Verkehrsgünstige Lage und die Assoziation an Wein, die spontan bei der Namensnennung „Mainfranken“ auftaucht. 64-seitige Broschüre, die Geschichte, Kultur, Landschaft und Natur, Bildungs-, Wirtschafts- und Verkehrsstrukur beschreibt. Flyer, CD-ROM mit ausführlicherem Inhalt: Videosequenzen, gesprochene Einleitungstexte zu den einzelnen Kapiteln, aktuelle Daten zu den zur Verfügung stehenden Gewerbegebieten, den Erschließungskosten und Bodenpreisen der einzelnen Gemeinden und Städte. Anzeigenkampagne in Tageszeitungen, Ausrichtung der viertägigen „Unterfranken-Tage“ als Forum für Unternehmer und Unternehmensverbände aus Mainfranken in der bayerischen Landesvertretung in Bonn. Mehrfach im Jahr erschien der Mediendienst Mainfranken: Auf bis zu 52 Seiten wurden regelmäßig Artikel zu den Themen Umwelt & Energie, Wirtschaft & Unternehmen, Veranstaltungen & Kultur veröffentlicht.

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Regionalmarketing Oberfranken

Aufgabe: Positive Veränderung des bisherigen Images der ehemaligen Grenzregion. Erhöhung des Bekanntheitsgrades, Verbesserung des Oberfrankenimages nach außen, Steigerung des Selbstbewusstseins der einheimischen Bevölkerung. Ziel: Firmenneuansiedlungen aus dem In- und Ausland.

Lösung: Herausarbeitung der Vorzüge und Alleinstellungsmerkmale der Region. Durch verschiedene werbliche Maßnahmen positive Umgestaltung des Images nach innen und nach außen. Als Image-Marketing-Grundlage dienen das Logo als unverwechselbares Erkennungszeichen, der Slogan als lernbare und stimmige Beschreibung sowie die Informationsbroschüre welche die Region darstellt und kommuniziert.

Umsetzung: Empirische Grundlagenuntersuchung zum Selbst- und Fremdimage als Grundage für die weitere Vorgehensweise. Es ergeben sich 6 USPs: Lagequalität, Vielfalt, Lebensqualität, Arbeitskräftequalität und Kulturlandschaft. Das Oberfranken-Logo: Die horizontalen Linien symbolisieren Offenheit und Weite, der Baum steht für Lebensqualität, Natur und Verbundenheit mit der Region. Der Slogan „OBERFRANKEN offensiv“ steht für Tatkraft und Aufbruchstimmung. 52-seitige Imagebroschüre, Flyer, Foto-Wanderausstellung, Plakate und Videofilm für Gebietskörperschaften, Institutionen, Firmen, Schulen etc. sowie Aufkleber mit Logo und Slogan sind Bestandteile des Konzeptes. Anzeigenserie in den regionalen Tageszeitungen zur Stärkung des Selbstbewusstseins. Um Breitenwirkung zu erzielen, sind die Landkreise, Städte, Verbände, Unternehmen und andere Institutionen eingebunden.

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